Publikationen

In dieser Rubrik bieten wir Ihnen einen Überblick zu Magazinen, Studien und Dokumentationen über Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen der europaweit und international führenden Wirtschaftspresse. 

Weitere Publikationen in englischer Sprache finden Sie hier.
 
 
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Biologische Vielfalt als Thema unternehmerischer Nachhaltigkeitsstrategien stärken – Erfahrungen und Empfehlungen der 'Biodiversity in Good Company' Initiative
Biodiversität muss als Thema im Nachhaltigkeitsmanagement weiter gestärkt werden. Dafür plädiert anlässlich der 13. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD-COP 13), die Anfang Dezember im mexikanischen Cancún beginnt, das Unternehmensnetzwerk 'Biodiversity in Good Company' Initiative.


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Was Rohstoffe spart, sollte billiger sein - UBA-Ressourcenbericht
Pro Jahr verbraucht jeder Mensch in Deutschland mehr als 16 Tonnen Metall, Beton, Holz und andere Rohstoffe, das sind 44 Kilo am Tag. Deutschland liegt damit im internationalen und europaweiten Vergleich auf einem hohen Niveau. Das geht aus dem Ressourcenbericht des Umweltbundesamtes (UBA) hervor, der auf dem "Nationalen Ressourcen-Forum" am Freitag in Berlin vorgestellt wurde.


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Ökologische Auswirkungen von Palmöl und alternativen pflanzenbasierten Ölen.
Eine Studie des WWF zeigt, dass auch alternative pflanzenbasierte Öle wie Sonnenblumenöl, Rapsöl, Sojaöl oder Kokosnussöl der Umwelt schaden können. Durch den erhöhten Flächenbedarf steigt die Gefahr der globalen Erwärmung und der Rückgang der globalen Biodiversität nimmt zu.


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Bericht zur Integration von Naturkapital in unternehmerische Entscheidungen
„Operationalising natural capital: Managing opportunities and risks from natural resources“ ist ein Bericht des Cambridge Institute for Sustainability Leadership (CISL). Er untersucht, wie Unternehmen der Natural Capital Leaders Platform identifizierte Risiken und Chancen aus der Nutzung natürlicher Ressourcen in ihre Entscheidungsfindung integrieren können. Damit ebnet die Veröffentlichung den Weg für Unternehmen, den wirtschaftlichen Nutzen der Integration von Naturkapital in unternehmerische Entscheidungen zu erkunden.


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Fachinfo »Nachhaltige Landwirtschaft« erschienen
Wie könnten Lösungsansätze zum Erhalt der Biodiversität aussehen? Welche technischen Innovationen gibt es, um Stickstoffverluste zu mindern? Wie sehen tiergerechte Haltungsformen aus, die sowohl gesellschaftlich akzeptiert als auch ökonomisch tragfähig sind?


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Kurzfilm „Vom Wert der Natur“ vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
Das Video vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UfZ) erklärt anschaulich, wie wertvoll Natur ist und gibt Beispiele für die zahlreichen Leistungen, die sie uns zur Verfügung stellt.


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WirtschaftsGrün - Broschüre der IHK Dortmund
Die Broschüre zeigt die Möglichkeiten zur Naturnahen Gestaltung von Firmengeländen anhand von Beispielen aus dem Kammerbezirk der IHK zu Dortmund (Hamm, Dortmund, Kreis Unna) auf und soll damit als Ideengeber für Unternehmen dienen.


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Kurzinfo: Gemeinsam mit der Belegschaft biologische Vielfalt schützen
Die fünfte Einsteigerinfo zur Biodiversität für Unternehmen ist zum Thema Mitarbeiterengagement erschienen. Das neue Infomodul hält kurz und knapp eine Reihe von Tipps und Beispiele für den Einsatz der Belegschaft im Naturschutz bereit.


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Ohne Insekten hat die Menschheit keine Chance - Warum jede Fliege zählt
Der Unternehmer Dr. Hans-Dietrich Reckhaus veröffentlichte am 1. Februar 2016 sein neues Buch „Warum jede Fliege zählt“. Zu wenigen Lebewesen pflegt der Mensch eine so zwiespältige Beziehung wie zu Insekten. Ausgerechnet ein Biozid-Hersteller weist nun auf den Wert und die Bedrohung dieser Tiere hin.


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Investitionen in Naturkapital lohnen sich - Neue TEEB-Studie bemisst deutsches Naturkapital auf dem Land
Die ökonomischen Leistungen der Natur werden in ihrer Bedeutung für Mensch und Gesellschaft systematisch unterschätzt. Das ist das zentrale Ergebnis der zweiten Teilstudie „Naturkapital Deutschland – TEEB DE“, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum ländlichen Raum zusammenfasst. Die Studie liefert viele wertvolle Argumente für eine ökologische Neuausrichtung der Agrarpolitik.


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Kurzinfo: Biologische Vielfalt und Glaubwürdige Kommunikation
Immer mehr Unternehmen engagieren sich für den Erhalt biologischer Vielfalt und können so zu wichtigen Botschaftern für die Natur werden.


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Ressourcen schonen – biologische Vielfalt erhalten
Chancen und Risiken von Rohstoffsubstitutionen für die biologische Vielfalt - Die Übernutzung der natürlichen Ressourcen und der Rückgang der biologischen Vielfalt sind eng mit unserem heutigen Wirtschaften verknüpft. Sowohl ökologische als auch ökonomische Gründe sprechen dafür, den effizienten Umgang mit Ressourcen weiter zu verbessern und dabei den Schutz der Biodiversität einzubeziehen.


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Neue Broschüre: Die Wasserwirtschaft als Botschafter für die Biologische Vielfalt
Immer mehr Branchen befassen sich mit ihrer Verantwortung für biologische Vielfalt und Ökosysteme. Eine neue Broschüre „Unternehmen der Wasserwirtschaft – aktiv für die biologische Vielfalt: Handlungsmöglichkeiten und gute Beispiele“ stellt nun anschaulich dar, wie sich Unternehmen und Verbände der Wasserwirtschaft als ideale Botschafter für das Thema starkmachen können. Das Projekt zeigt vorbildliches Engagement auf und will Branchenakteure zum Handeln motivieren.


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Natural Capital Protocol: Feedback from Business Engagement Partner Interview Report
Der Bericht der Natural Capital Coalition beschreibt die Unternehmenssicht hinsichtlich den Anforderungen an und Chancen aus der Veröffentlichung des Natural Capital Protocols im Juni 2016.


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Wege zum naturnahen Firmengelände
Für die naturnahe Gestaltung von Firmengeländen und dem damit verbundenen Schutz der Biodiversität gibt es nun einen Leitfaden: Die Broschüre „Wege zum naturnahen Firmengelände" stellt 21 Ideen für mehr Artenvielfalt auf Unternehmensflächen vor, angefangen bei der Begrünung von Dächern und Fassaden, der Anlage von blütenreichen Grünflächen und Totholzhaufen, bis hin zu Insektenfreundlicher Beleuchtung. Steckbriefhaft werden die Voraussetzungen, Vorteile, praktische Tipps und die ökologischen Effekte beschrieben. Des Weiteren werden zur Vertiefung der Themen Verweise auf weiterführende Leitfäden und Handbücher angeführt.


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Neue SÜDWIND-Studie erschienen: „Die ‚Tränen des Baumes‘ als Wirtschaftsgut. Arbeitsbedingungen im Kautschuksektor.“
Die Produktion von Naturkautschuk ist mit zahlreichen ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Zu diesem Schluss kommt die Studie „Die ‚Tränen des Baumes‘ als Wirtschaftsgut. Arbeitsbedingungen im Kautschuksektor.“ Viele dieser Probleme von der Rodung großer Waldgebiete, Menschenrechtsverletzungen bei der Anlage von Plantagen bis hin zu miserablen Arbeitsbedingungen sind mit denen des Palmölanbaus vergleichbar. Bislang hat die Kautschukbranche jedoch noch nicht ausreichend auf diese Herausforderungen reagiert.


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Neue Broschüre: Nachhaltige Gewerbegebiete - Gut für die Biodiversität, attraktiv für Unternehmen
Nachhaltiges und ökologisches Handeln ist aus einer modernen Unternehmensstrategie nicht wegzudenken. Im Werben um ansiedlungswillige Unternehmen können ökologisch nachhaltig gestaltete Gewerbegebiete also durchaus ein Wettbewerbsvorteil sein.


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Biologische Vielfalt in kleinen und mittleren Unternehmen - Leitfaden zur Umsetzung von CSR
Diese Broschüre für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geht in medias res. Sie holt Betriebe und Unternehmen dort ab, wo sie stehen: wenig Zeit, viel Arbeit, mit einer langen Tradition für gesellschaftliches Engagement und geringen personellen Kapazitäten für Aktivitäten außerhalb des Kerngeschäftes.


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Biodiversität und Unternehmen - Eine Untersuchung nachhaltigkeitsorientierter organisationaler Lernprozesse zur Umsetzung in der betrieblichen Praxis
Für die Herstellung von Produkten und Dienstleistungen greifen Unternehmen auf natürliche Ressourcen und Ökosystemdienstleistungen zurück und beeinflussen die Biodiversität. Es liegt im langfristigen Interesse der Unternehmen, die Vielfalt der Arten und Ökosysteme sowie die genetische Vielfalt - als Handlungsgrundlage - zu erhalten. Ein systematisches Management der Biodiversität ermöglicht es ihnen, neue unternehmerische Chancen umzusetzen und bisher unbekannte Risiken zu erkennen.


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Biodiversität: Einsteigerwissen für Unternehmen
Was haben Unternehmen mit biologischer Vielfalt zu tun und wie können sie sich engagieren? „Einstiegswissen Unternehmen und biologische Vielfalt – Handlungsfelder & praktische Tipps“ ist eine Reihe kurzer, branchenübergreifender Informationsmodule für Unternehmen, die einen ersten Zugang zum Thema suchen.


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Selbstcheck für Unternehmen - Potentiale für die naturnahe Gestaltung
Diese Checkliste kann Unternehmen den Einstieg in die naturnahe Gestaltung am Standort erleichtern. Sie hilft, relevante Informationen zusammenzutragen und eine erste Einschätzung über Aufwertungspotentiale zu treffen. Zur freien Nutzung steht sie ab sofort zum Herunterladen bereit.


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Global Biodiversity Outlook 4
Der neue Global Biodiversity Outlook ist nun erschienen. Es ist eine Publikation der "Convention on Biological Diversity" und analysiert die von der Staatengemeinschaft zu unternehmenden Schritte zum Erhalt und zur nachhaltigen Nutzung der Biodiversität.


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Sonderbeilage „Business & Biodiversity – Naturnahe Firmengelände"
Im Januar 2015 ist im Magazin „forum. Nachhaltig Wirtschaften" eine Sonderbeilage mit dem Thema „Business & Biodiversity – Naturnahe Firmengelände" erschienen. Eine PDF-Version der Sonderedition steht nun zum Download bereit.


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BODENATLAS - Daten und Fakten über Acker, Land und Erde 2015
Die neue Publikation "Bodenatlas - Daten und Fakten über Acker, Land und Erde 2015" ist nun passend zum internationalen Jahr der Böden erschienen. Angefangen bei der Kulturgeschichte über die Probleme des Land-Grabbing bis hin zum Begriff Öko-Landbau wird auf alle gesellschaftsrelevanten Themen im Zusammenhang mit Böden eingegangen.


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ECOTRANS legt Empfehlungen für Nachhaltigkeitszertifikate und Wettbewerbe für den Deutschland-Tourismus vor
Die mehr als 20 internationalen und nationalen Labels und Awards für nachhaltigen Tourismus in Deutschland können ihre Standards zum Thema Biodiversität zum Teil erheblich verbessern. Die vorgelegten Empfehlungen zeigen im Detail, wie verantwortungsbewusste Tourismusbetriebe, Destinationen und Reiseveranstalter dazu beitragen können.


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Neue Broschüre „Naturnahe Firmenareale - Vorbildunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz“
Die Best-Practice Broschüre stellt Unternehmen vor, die der Natur auf ihrem Betriebsgelände wieder Raum geben und damit einen Beitrag zum Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt leisten.


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Veranstaltungsdokumentation: Naturnahe Firmengelände rechnen sich!
Die Heinz Sielmann Stiftung hat gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK) zum Regionalforum eingeladen und in der Schöneberger Malzfabrik rund 40 Personen aus Unternehmen und Bezirksämtern der Hauptstadt über Angebote, Möglichkeiten und Beispiele der naturnahen Gestaltung informiert. Die Dokumentation der Veranstaltung steht jetzt zum Download bereit.


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Grundlagenstudie analysiert CSR-Standards im Tourismus mit Blick auf Biodiversitätskriterien
Eine aktuelle Studie von adelphi, ECOTRANS e.V. und dem Global Nature Fund zeigt, inwiefern Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität in CSR-Standards und Awards im Tourismus integriert sind. In der Studie geben sie Empfehlungen, wie die Integration von Biodiversitätsaspekten sowohl in Standards als auch in Awards-Kriterien gestärkt werden kann.


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Handlungsempfehlungen zu Biodiversität in Standards und Qualitätssiegeln der Lebensmittelbranche
Nach der Erarbeitung des Baseline Reports wird nun auch die zweite Phase der Initiative „Biodiversitätskriterien in Labels und Standards der Lebensmittelbranche" abgeschlossen, die Handlungsempfehlungen für Standards und Qualitätssiegeln der Lebensmittelbranche bereitstellt.


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Natur als Grundlage der Wirtschaft – Innovative Anreize für mehr biologische Vielfalt schaffen
Der Global Nature Fund (GNF) und die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) präsentieren ihre neue Broschüre „Märkte für Naturkapital – Status Quo und Ausblick“. Diese beschäftigt sich eingehend mit den Grenzen und Möglichkeiten zweier Modelle zur Kompensation von Umweltauswirkungen, nämlich den Ausgleichsmaßnahmen und der Honorierungen von Ökosystemleistungen.


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Mehr Sicherheit, Reputationsgewinn und Wettbewerbsvorteil – Unternehmen und die Chancen der Naturkapitalbilanzierung
Die neue Studie „Wie Unternehmen ihr Naturkapital ökonomisch bewerten“ des Global Nature Fund (GNF) zeigt, dass Unternehmen sich verstärkt mit der Bilanzierung des Naturkapitals auseinandersetzen. Angetrieben durch internes Nachhaltigkeits- und Risikomanagement erfassen und bewerten immer mehr Betriebe ihre monetären Umweltwirkungen.


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Naturschutz in der Agrarlandschaft – Misserfolge, Erfolge, neue Wege
Die Studie der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz zeigt deutlich, welche dramatischen Auswirkungen die Intensivierung der Landwirtschaft auf die Abnahme der Biodiversität auf Agrarflächen hat. Die Studie betont zudem die Dringlichkeit einer engen Zusammenarbeit von Naturschutz und Landwirtschaft, um die Biodiversität zu bewahren.


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Nachhaltige Rohstoffe für den deutschen Automobilsektor – Herausforderungen und Lösungswege
Die neue Studie setzt sich mit der Frage auseinander, welche ökologischen und sozialen Risiken beim Abbau und der Verarbeitung wichtiger Rohstoffe für die deutsche Automobilindustrie bestehen.


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EU-Agrarreform wird Artenvielfalt nicht ausreichend schützen
Die neue Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union wird den Schutz der biologischen Vielfalt nicht verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie unter Leitung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), die in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins SCIENCE erschienen ist. Die Wissenschaftler hatten dazu die Änderungen in der Gesetzgebung analysiert sowie mit Daten des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) verglichen.


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Biodiversität erleben und lernen vor der Firmentür
Neue Best-Practice Broschüre zum Thema Naturnahe Firmenareale wurde veröffentlicht


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Naturbewusstsein 2013 – Bevölkerungsumfrage zur Natur und biologischer Vielfalt
Die dritte bundesweite Bevölkerungsumfrage macht deutlich, wie wichtig den Menschen die Natur ist.


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Neue Version des BSR-Reports: Engagement des Privatsektor im Bereich Ökosystemleistungen
Seit Beginn an befasst sich BSR mit der Erfassung von Konzepten und Praktiken die Unternehmen im Hinblick auf eine Bewertung von Ökosystemleistungen anwenden. BSR hat in dieser Untersuchung die öffentlich verfügbaren Materialien untersucht, die von Unternehmen und den Medien bereitgestellt werden.


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Berichte zur Lage der Natur – Pflanzen und Tiere haben es schwer am Industriestandort Deutschland
Bundesnaturschutzministerin Barbara Hendricks will die Weichen für mehr Naturschutz in Deutschland stellen. Bei der Vorstellung der neuen Berichte zur Lage der Natur in Berlin wurde deutlich, dass die jüngste Bestandsaufnahme neben einigen Erfolgen auch zeige, dass mehr für den Naturschutz getan werden müsse. Als Handlungsfelder benannte Hendricks die Energiepolitik, die Landwirtschaft und den Hochwasserschutz.


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Stillstand beim Management sozialer und ökologischer Herausforderungen in den Unternehmen
In ihrem Jahresbericht zur globalen Unternehmensverantwortung "Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung – eine Bestandsaufnahme" dokumentiert die unabhängige Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research die Defizite und Fortschritte bei der Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die Unternehmensführung und informiert kompakt über relevante Entwicklungen in den Kernbereichen der unternehmerischen Nachhaltigkeit.


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Neue Studie: Nachhaltigkeits-Labels für Lebensmittel: Verbrauchermotivation, Verständnis und Nutzen
Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Verbrauchermotivation, Verständnis und Nutzung von ökologischen und ethischen Labeln auf Lebensmitteln.


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Reisen in die Vielfalt – neue Publikation zur Biodiversität für die Tourismusbranche
Der Verlust von Biodiversität kann Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringen, Umweltdienstleistungen wie das Erleben von Natur und Landschaft stehen dann nicht mehr zur Verfügung. Bisher spielt Biodiversität im Geschäft von Tourismusunternehmen nur eine untergeordnete Rolle. Die Broschüre "Reisen in die Vielfalt" will dazu beitragen, dies zu ändern.


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CSR – Hintergründe und Empfehlungen des Öko-Instituts: Ergebnisse von IMPACT – einem europäischem Forschungsprojekt
CSR (Corporate Social Responsibility) spielt EU-weit eine wachsende Rolle. Die EU hat in ihrer Definition einen breiten Rahmen dafür gesetzt, was unter CSR zu verstehen ist. Bisher gab es noch keine empirisch erwiesenen Anhaltspunkte zur Quantifizierung und Einordnung dieser Tätigkeiten. Ziel dieser von der europäischen Kommission finanzierten Studie war es, herauszufinden, wie die Wirkung von freiwilligen CSR-Aktivitäten abzuschätzen ist.


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Verzeichnis sammelt 40 "Best Practice" Beispiele von Biodiversitätsmanagement in spanischen Unternehmen
Der "Club de Excelencia en Sostenibilidad" hat kürzlich den "Best Business Practices Catalogue in Biodiversity Management" gestartet. Darin werden 40 Projekte gesammelt, die von großen Unternehmen und klein- und mittelständischen Betrieben zum Schutz von Flora, Fauna, Habitaten und Wasserressourcen unternommen wurden.


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Politstrategie Bioökonomie – Leitgedanken, strategische Ansätze und Maßnahmen
Das Konzept der Bioökonomie ist ausgerichtet auf natürliche Stoffkreisläufe und umfasst alle Wirtschaftsbereiche, die nachwachsende Rohstoffe wie Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen und deren Produkte, erzeugen, be- und verarbeiten, nutzen und damit handeln. Das Ziel ist eine Ressourcen effizienter nutzende Kreislaufwirtschaft bis zum Ende der Nutzungskaskade. Die Politstrategie Bioökonomie beruht auf der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und setzt auf die Biotechnologie als Schlüsseltechnologie.


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Fact Sheets für unternehmerische Managementsysteme – Biodiversität und Ökosystemleistungen
Zur Integration der Biodiversitätsthematik in unternehmerische Managementsysteme haben der Global Nature Fund und die Bodensee-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verband für Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement (VNU) branchenspezifische Fact Sheets erstellt. Diese geben Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagern sowie -Auditoren verschiedener Branchen praktische Hilfestellungen und Praxisbeispiele, wie sie den Aspekt Biodiversität erfolgreich im Unternehmen aufgreifen können.


Vorschau
Neues Schwerpunktheft über Schutzgebiete in Deutschland erschienen
Bonn, 17. Juli 2013: Mit den aktuellen Entwicklungen in den deutschen Schutzgebieten wie Naturschutzgebieten, Nationalparken oder Biosphärenreservaten setzt sich das neue Schwerpunktheft von Natur und Landschaft auseinander.


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Neuerscheinung: 74 ExpertInnen über den Klimawandel in Mitteleuropa
Der Klimawandel stellt eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar. Dies gilt besonders für das Überleben von Arten und Lebensräumen. Die Komplexität der damit verbundenen Fragestellungen und die rasanten Wissensfortschritte machen es immer schwieriger, das Themenfeld zu überblicken. In einem neuen Buch liefern erstmals 74 ExpertInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz eine umfassende Darstellung und Bewertung des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf die Biodiversität in Mitteleuropa.


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SÜDWIND e.V. veröffentlicht Studie über Landnutzungskonflikte und Migration durch die Baumwoll- und Palmölproduktion
Die Studie „Von weißem Gold und goldenem Öl. Flächennutzungskonflikte und Migration an den Beispielen Baumwolle und Palmöl“ leistet einen Beitrag zur Debatte über die sozialen Folgen der globalen Landnutzung.


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Praktischer Leitfaden: Grüne Geschäfte mit KMUs in Europa
Der vorliegende Leitfaden soll kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, die Herausforderung des Biodiversitätsschutzes anzunehmen und auf diese Weise langfristig ihren Erfolg zu sichern. Für sämtliche Arten von Unternehmen ist die Biodiversität bzw. biologische Vielfalt von entscheidender Bedeutung. Die derzeitigen Biodiversitätsverluste innerhalb Europas und weltweit bergen für die Wirtschaft größere Risiken als die Finanz- und Kreditkrise.


Vorschau
Scheitern die Global Player an den sieben großen Herausforderungen der Nachhaltigkeit?
Der neue oekom research Report dokumentiert die Strategien und Maßnahmen der weltweit größten Unternehmen zum Umgang mit den großen Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung. Der Großteil der Unternehmen bleibt hinter dem aus Nachhaltigkeitssicht Notwendigen zurück. Nur jedes sechste von oekom research bewertete Unternehmen aus dem weltweiten Aktienindex MSCI World engagiert sich für eine nachhaltige Wirtschaftsweise.


Vorschau
Wirtschaftlicher Nutzen des Natura 2000 Netzwerks: 300 Milliarden Euro
Laut einem Bericht der Europäischen Kommission erbringt das europäische Schutzgebietsnetzwerk NATURA 2000 Ökosystemdienstleistungen von bis zu 300 Milliarden Euro pro Jahr. Dies entspricht etwa drei Prozent des Bruttoinlandprodukts der EU.


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Renaturierung von Mooren stellt effektiven und wirtschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz dar
Nach einer aktuellen Studie des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) stellt eine Renaturierung von Mooren einen sehr kostengünstigen Beitrag zum Klimaschutz dar. Die ökonomischen Berechnungen aller zur Verfügung stehenden Kostenbereiche ergaben je nach Gebiet Vermeidungskosten von 27 bis 107 Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2).


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Unternehmensbroschüre von "Naturkapital Deutschland TEEB DE" veröffentlicht
„Naturkapital Deutschland – TEEB DE“ will mit der neuen Broschüre „Die Unternehmensperspektive - Auf neue Herausforderungen vorbereitet sein“ das Bewusstsein speziell in Unternehmen für das eigene Abhängigkeits- und Verantwortlichkeitsverhältnis zur Natur fördern. Die Broschüre wurde am 5. März im Rahmen des 5. Nationalen Forums zur biologischen Vielfalt in Berlin vorgestellt.


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Mehr Platz für die biologische Vielfalt in Städten und Gemeinden
Die neue Broschüre zeigt, wie Städte und Gemeinden den Schutz der biologischen Vielfalt vor Ort wirksam umsetzen können. Denn gerade der Siedlungsraum ist ein häufig unterschätzter Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Parks, Biotope, Stadtwälder oder Brachflächen bieten durch eine extensive Nutzung beste Chancen für einen Artenreichtum. Dabei gilt: Je besser eine Stadt durchgrünt ist, desto höher sind nicht nur der Anteil einheimischer Arten und Arten mit besonderen Lebensraumansprüchen, sondern auch die Lebensqualität für die dort lebenden Menschen.


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Sustainability Management. Nachhaltige und Stakeholder-orientierte Wertsteigerung
Renommierte Wissenschaftler, erfahrene Führungskräfte und Unternehmensberater diskutieren Strategien, Konzepte und Instrumente, um sämtliche Unternehmensbereiche über alle Hierarchie-Ebenen auf eine nachhaltige und gleichzeitig ökonomisch sinnvolle Weise zu optimieren. Ein wichtiger Unternehmensbereich mit Optimierungsbedarf ist das betriebliche Umweltkostenmanagement. Deshalb umfasst das jüngst erschienene Werk einen Artikel der Europäischen Business & Biodiversity Kampagne zu aktuellen Entwicklungen zur Internalisierung von externen Umweltkosten im Rahmen des betrieblichen Rechnungswesens.


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Studie prüft Möglichkeiten für Habitat Banking in der EU
Ausgleichszahlungen zur Zerstörung biologischer Vielfalt könnten zwischen 30.000 und 100.000 Euro pro Hektar betragen. Dies geht aus einer Studie hervor, die im Auftrag der Europäischen Kommission die Nutzbarmachung von so genannten Ökokonten (Habitat Banking) im Europäischen Umweltrecht untersucht. Die am 29. Januar 2013 veröffentlichte Studie erörtert Anforderungen an Regelungen zum Habitat Banking und den Rechtsrahmen, in dem dieses umgesetzt werden könnten.


Vorschau
Leitfaden für die Gestaltung naturnaher Betriebsgelände veröffentlicht
Im Rahmen des "Aktionsplans Biologische Vielfalt“ hat die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) zusammen mit den Industrie- und Handelskammern und der Ingenieurkammer Baden-Württemberg eine Broschüre für Unternehmen zur naturnahen Umgestaltung von Freiflächen auf Betriebsgeländen entwickelt.


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Biodiversität & Ökosystemdienstleistungen – Eine Studie des europäischen Verbands der Chemischen Industrie
Der Verband der Europäischen Chemischen Industrie (CEFIC) hat im Januar eine neue Studie über das Thema Biodiversität & Ökosystemdienstleistungen veröffentlicht.


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Nachhaltigkeit: Deutsche Unternehmen lassen Chancen aus
Die großen deutschen Unternehmen setzen zwar auf das Thema Nachhaltigkeit, lassen sich aber wirtschaftliche Vorteile entgehen. Das zeigt eine Studie des Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg. Für ihr aktuelles „Corporate Sustainability Barometer“ haben die Wissenschaftler 152 der umsatzstärksten deutschen Unternehmen aller Branchen befragt. 83% Prozent gaben an, Nachhaltigkeitsthemen in ihrem Kerngeschäft zu berücksichtigen, etwa in Form einer ressourceneffizienten Produktion. Nachhaltigkeitsmanagement heißt für die Unternehmen aber in erster Linie: Reputation sichern, Risiken mindern und interne Prozesse optimieren. Chancen auf Umsatzsteigerung und Innovationen nutzen sie nur selten.


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Seltene Erden-Aufbereitung in Malaysia ohne schlüssiges Abfallkonzept
Die Anlage zur Aufarbeitung Seltener-Erden-Metalle der Lynas Corporation in Malaysia weist hinsichtlich eines umweltverträglichen Betriebs erhebliche Mängel auf. So seien im Umfeld der Anlage, die Erzkonzentrate aus Australien aufbereitet, die Emissionen von sauren Verbindungen sowie von Stäuben in die Umgebungsluft deutlich höher als nach europäischen Standards erlaubt. Die Lagerung der zum Teil radioaktiven und giftigen Abfälle ist nur unzureichend gegen ein Versickern in Boden und Grundwasser gesichert. Für die langfristige Abfallentsorgung unter akzeptablen Strahlenschutzbedingungen gibt es derzeit kein tragfähiges Konzept. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag der malaysischen Bürgerinitiative SMSL.


Vorschau
Klimawandel und Biodiversität: Folgen für Deutschland – Statusbericht ist Umweltbuch des Monats
Der drohende Verlust biologischer Vielfalt infolge des Klimawandels gilt als eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Den Stand des Wissens über die erwarteten Auswirkungen für Deutschland fasst der Band „Klimawandel und Biodiversität: Folgen für Deutschland“ zusammen. Über 100 Expertinnen und Experten unterschiedlichster Fachrichtungen haben daran mitgewirkt. Der vom Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) und dem Climate Service Center (CSC) am 28.1.2013 herausgegebene Statusbericht wurde nun von der Deutschen Umweltstiftung zum Umweltbuch des Monats gekürt.


Vorschau
Herausforderung - Naturschutz auf militärischen Übungsplätzen
Truppenübungsplätze sind häufig wertvolle Naturräume. Doch sind der Erhalt und die Naturschutzmaßnahmen auf Militärflächen aufgrund der Munitionsbelastung und des Übungsbetriebs mit besonderen Schwierigkeiten verbunden. Ein vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlichter Tagungsband gibt nun einen Überblick über etablierte und neuartige Managementverfahren zum Erhalt wertvoller Offenlandlebensräume auf aktiven ebenso wie ehemaligen Übungsplätzen.


Vorschau
Auenschutz ist effektiver Klima-, Hochwasser- und Naturschutz
Deutschlands Flussauen erbringen einen großen Nutzen für die Gesellschaft. Bei Hochwasser schützen Auen als natürliche Rückhalteflächen Vermögenswerte entlang von Flüssen von über 300 Milliarden Euro. Jahr für Jahr halten sie bis zu 42.000 Tonnen Stickstoff sowie über 1.000 Tonnen Phosphor zurück und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Reinhaltung der Flüsse sowie zum Schutz der Meere vor weiterer Überdüngung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ, Leipzig) und das Institut biota (Bützow) im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) erstellt haben.


Vorschau
Aquakultur naturverträglich gestalten?
Die EU-Kommission hat am 5. Dezember 2012 Leitlinien veröffentlicht, die naturschutzverträgliche Aquakulturen fördern sollen. Insbesondere sollen sie Aquakulturen mit dem Natura-2000-Netzwerk vereinbar machen.


Vorschau
Mitarbeiter in „grünen“ Firmen sind produktiver
Mitarbeiter in Firmen, die grüne Ziele verfolgen arbeiten besser: Eine Studie der Universität in Los Angeles (UCLA) belegt jetzt, dass ihre Produktivität jene aus anderen Betrieben um 16 Prozent übersteigt. Grund: Die Mitarbeiter sind besser motiviert.


Vorschau
Europäische Wasserressourcen unter Druck
Die Europäische Umweltagentur (EEA) hat in einem Bericht die Vulnerabilität von Süßwasservorkommnissen untersucht. Die verstärkte Versiegelung von Böden, Klimawandel und die starke Entnahme von Wasser vor allem für die Landwirtschaft sind demnach die größten Bedrohungen für die europäischen Süßwasserressourcen.


Vorschau
"Schwerpunktheft Energiewende – zwischen Natur- und Klimaschutz" erschienen
In dieser Ausgabe wird die Frage behandelt wie ein natur- und landschaftsverträglicher Umbau des Energieversorgungssystems erfolgen sollte. Dabei werden rechtliche und planerische Rahmenbedingungen, Probleme und Lösungsmöglichkeiten im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energieträger auf regionaler und lokaler Ebene sowie Nachhaltigkeitskriterien für die Biomassenutzung diskutiert. Darauf aufbauend werden aus Naturschutzsicht notwendige Anpassungen des Rechtsrahmens und weiterer Steuerungsmöglichkeiten thematisiert. Mit diesen kann ein natur- und landschaftsverträglicher Ausbau befördert, gleichzeitig Biodiversitäts- und Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt und Verfahren beschleunigt werden.


Vorschau
Papier. Wald und Klima schützen
In der am 22.11.2012 publizierten Broschüre „Papier. Wald und Klima schützen“ wird das komplexe Thema Papier und Umwelt kurz und übersichtlich beleuchtet. Die Herausgeber, das Forum Ökologie & Papier (FÖP) und seine Schweizer Partnerorganisation, möchten mit dem Ratgeber breite Zielgruppen für sparsamen Papierverbrauch und die Wahl von Recyclingpapier gewinnen. Die Publikation richtet sich sowohl an Endverbraucher und Multiplikatoren als auch an Entscheider in Unternehmen. Zahlreiche Praxistipps zeigen, wie jeder Einzelne im täglichen Umgang mit Papier wirkungsvoll zum Wald- und Klimaschutz beitragen kann.


Vorschau
Für einen wirksamen Meeresnaturschutz: Schweinswale vor Stellnetzen schützen
In einer aktuellen Stellungnahme zum Fischereimanagement in den deutschen Meeresnaturschutzgebieten spricht sich der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) für eine Stärkung des Naturschutzes aus.


Vorschau
EEA-Studie: Klimawandel hat Europa bereits spürbar verändert. Lebensräume und Arten bedroht.
Der Klimawandel hat umfangreiche Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt in ganz Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA), die mit potenziellen Schäden in beträchtlicher Höhe rechnet und daher Mitgliedstaaten aufruft, mehr für die Anpassung zu tun. Mit drastischen Auswirkungen rechnen die Forscher auch für die Artenvielfalt. Ein Fünftel der Lebensräume und jede zehnte europäische Art sind durch den Klimawandel bedroht.


Vorschau
Die Wirtschaft und die Herausforderung der Biodiversität
Eine kürzlich durchgeführte Studie mit dem Titel "Business and the biodiversity challenge: A study of actions among the Fortune Global 50 companies" von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und Deloitte Frankreich zum Management in Bezug auf Biodiversität unter den Global Fortune 50 Unternehmen legt nahe, dass ein Großteil dieser Unternehmen ihre Bemühungen in Bezug auf Biodiversität öffentlich kommunizieren. Die meisten dieser Unternehmen berichten, dass sie aktive Schritte in Bezug auf das Management ihrer Auswirkungen auf die Biodiversität unternehmen.


Vorschau
Studie beziffert Kosten von internationalen Schutzzielen für Pflanzen und Tiere
In der Studie mit dem Titel „Financial Costs of meeting two global biodiversity conservation targets: current spending and unmet needs", die von der Fachzeitschrift Science publiziert wurde, beziffern die Autorinnen und Autoren, basierend auf Daten von Vögeln als der am besten bekannten Gruppe von Organismen, die notwendigen Kosten zum Schutz der Natur. Die jährlichen Kosten, um das Risiko des Aussterbens von Vogelarten zu verringern, werden auf 0,8 - 1,3 Milliarden US-Dollar jährlich für die nächsten zehn Jahre beziffert.


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Naturkapital Deutschland - Der Wert der Natur für Wirtschaft und Gesellschaft
Das Projekt "Naturkapital Deutschland" ist der deutsche Beitrag zum internationalen TEEB-Prozess (The Economics of Ecosystems and Biodiversity). Die vorliegende Broschüre bietet einen Einstieg in die Fragestellungen und Forschungsansätze der internationalen Studie "Die Ökonomie von Ökosystemen und der Biodiversität" zur Erhaltung von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und ist der Auftakt zu weiteren Schwerpunktberichten.


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Chemieindustrie und Nachhaltigkeit: Eine explosive Mischung
Der Chemieindustrie wird häufig eine Schlüsselrolle bei der Erreichung einer nachhaltigen Wirtschaft zugewiesen. Das aktuelle Branchenrating von oekom research belegt, dass die Chemieunternehmen dieser Verantwortung bisher nur in Ansätzen gerecht werden. Die geringen Maßnahmen der Unternehmen Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau zu beziehen, spiegeln dieses Negativbild wider.


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Die Ökonomie der Gemeingüter - Nachhaltigkeit ist Erhaltung der Gemeinressourcen
Eine Wirtschaftsweise ist nachhaltig, wenn sie dauerhaft betrieben werden kann. Dauerhaft kann sie nur sein, wenn die naturgegebenen Lebens- und Produktionsgrundlagen in ihrem Potenzial über unbegrenzt viele Generationen erhalten werden: die Bodenfruchtbarkeit, die Artenvielfalt, das Klimasystem, die Rohstoffe und Energiequellen, der Fischreichtum der Weltmeere. Sie zu erhalten erfordert Ersatzinvestitionen, nicht anders als für die privaten Produktionsmittel. Doch mit wenigen Ausnahmen behandelt man die naturgegebenen Lebensgrundlagen noch heute so, als seien sie freie Güter, unerschöpflich und - jedenfalls für die Privilegierten - beliebig verfügbar.


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Handbuch zur Bewertung von Ökosystemdienstleistungen veröffentlicht
Im Jahr 2011 veröffentlichte das World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) den “Guide to Corporate Ecosystem Valuation”. Eine deutsche Fassung des Handbuchs wurde nun von econsense publiziert. Nach der Fertigstellung der weltweit ersten ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung durch das Unternehmen PUMA belegt die neue Publikation, dass die Integration von Ökosystemleistungen in betriebliches Rechnungswesen auch im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewinnt.


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PRESS-Studie: Vom Schutz der Ökosysteme profitiert die ganze Gesellschaft
Die Erfassung und Kartierung von Ökosystemdienstleistungen ist von zentraler Bedeutung, um die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu bremsen. Ohne dieses konzeptionelle und methodische Handwerkszeug ist es kaum möglich, Ökosystemdienstleistungen angemessen in Politikprozesse einzubinden. Das ist die Kernaussage einer neuen europäischen Studie, die klar macht: Der Erhalt unserer ökologischen Lebensgrundlage gelingt nur dann, wenn die betroffenen Menschen und ihr Wissen vor Ort bei Entscheidungen über Ökosystemdienstleistungen beteiligt werden.


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IUCN veröffentlicht Liste der 100 extrem bedrohten Arten
Mehr als 8000 Wissenschaftler der Weltnaturschutzunion IUCN haben eine Liste der 100 am meisten bedrohten Pflanzen, Tiere und Pilzarten zusammengestellt.


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Aktuelle Naturbewusstseinsstudie zeigt Handlungsbedarf im Themenfeld "Biologische Vielfalt"
Das Interesse in der Bevölkerung an einer natur- und umweltschonenderen Lebensweise und die Bereitschaft, sich persönlich für die Erhaltung der Natur einzusetzen, sind stark ausgeprägt – so die bundesweit repräsentative Studie zum Naturbewusstsein 2011, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) am 28.8.2012 in Bonn vorgestellt hat. 96 % der Befragten sehen den Schutz der Natur als eine Pflicht des Menschen an. Allerdings verfügen nur 23 % der Befragten über ausreichendes Wissen zum Thema Biodiversität.


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Alarmierendes Artensterben in Tropenwäldern
Massive Abholzungen, Monokulturen und Erosionen – die Tropen sind schon längst kein Ort unberührter Natur mehr. Wie sieht es aber in den tropischen Schutzgebieten aus? Wie ist es dort um die Biodiversität bestellt? Dieser Frage ist der Biologe William F. Laurance von der James Cook University im australischen Cairns unter der Mitarbeit von über 200 Wissenschaftlern weltweit, darunter auch von der Universität Koblenz-Landau, nachgegangen. Das Ergebnis der Studie, die aktuell in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht wurde, gibt Anlass zur Sorge: In rund der Hälfte der untersuchten Schutzgebiete ist die Artenvielfalt ernsthaft gefährdet.


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Öl- und Gasbranche in schwierigem Terrain
Die unabhängige Rating-Agentur oekom research hat 149 Unternehmen aus der Öl- und Gasindustrie auf ihre Nachhaltigkeitspraxis analysiert. Insbesondere die Kontrolle von Umweltrisiken wurde neben anderen Schlüsselthemen wie Klimaschutz, Korruptionsbekämpfung und Schutz von Menschenrechten untersucht. In der aktuellen Branchenanalyse weisen mehr als 75 Prozent der 149 bewerteten Unternehmen eine unzureichende Nachhaltigkeitspraxis auf und erhalten somit die schlechteste von oekom research vergebene Bewertung.


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Biodiversität im unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagement
Dieser Sammelband bietet Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragten sowie Mitarbeitern in Einkauf, Marketing und Liegenschaftsmanagement einen Einstieg in das unternehmerische Biodiversitätsmanagement. Herausgeber des im April 2012 veröffentlichten Sammelbands ist das Centre for Sustainability Management (CSM) an der Leuphana Universität Lüneburg.


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Grüne Ökonomie - Was uns die Natur wert ist
Diese Ausgabe von Böll.Thema nimmt einen wichtigen und besonders umstrittenen Aspekt der Grünen Ökonomie unter die Lupe: die ökonomische Bewertung von Natur. Schützen wir sie, indem wir ihr einen monetären Wert geben? Welche marktbasierten Ansätze und Instrumente sind sinnvoll und welche nicht? Und wer ist in die Entscheidungen im Natur- und Ökosystemschutz eingebunden?


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Vom Umtausch ausgeschlossen. Nichtregierungsorganisationen weisen auf unwiederbringliche Verluste durch Klimawandel hin.
Wenn die globale Erderwärmung im bestehenden Tempo zunimmt, werden irreparable Schäden der biologischen Vielfalt und der natürlichen Ressourcen entstehen, sowie erhebliche Verluste von Menschenleben und Gebieten zu beklagen sein. Davor warnt ein gemeinsamer Bericht von CARE, Germanwatch, ActionAid und WWF, der am 24.5.2012 am Rande der Klimaverhandlungen in Bonn veröffentlicht wurde.


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Heutiger Artenverlust drastischer als früher
Etwa zehn Mio. Jahre hat es gedauert, bis sich der Planet Erde von seinem bisher größten Massenaussterben erholt hat. Das behaupten Geowissenschaftler um Zhong-Qiang Chen von der China University of Geosciences in Wuhan in der Zeitschrift "Nature Geoscience". Am Ende des Perm-Zeitalters vor 250 Mio. Jahren wäre das Leben um ein Haar völlig ausgelöscht worden, überlebte doch nur knapp jede zehnte Art den tödlichen Mix aus Klimawandel, sauren Regen sowie in den Meeren Versauerung und Sauerstoffmangel. Über die Frage, wie es nach dieser Krise weiterging, ist die Wissenschaft bisher noch immer uneins.


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Neuerscheinung in Ökologie und Landbau: "Lebensgrundlage Boden. Zeit für ein radikales Umdenken"
Der Boden ist in Gefahr: Laut UN produziert der Mensch 23 Hektar Wüste pro Minute. Schuld ist meist die falsche Bewirtschaftung. Ein ernstes Problem, denn Böden sind die Grundlage unseres Lebens – als Anbaufläche für 90 Prozent unserer Nahrungsmittel und zunehmend auch für nachwachsende Rohstoffe. Und: Sie sind nicht vermehrbar. Gehen fruchtbare Böden verloren, sind Hunger, Armut und Wassermangel die Folgen.


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Ökosystemforschung: Pflanzenvielfalt ist Schlüssel zu hohem Ertrag
Ob im Grasland oder im Wald – mit der Zahl unterschiedlicher Arten steigt der Biomasse-Ertrag von Pflanzen-Ökosystemen über die Zeit immer stärker an. Die Pflanzenvielfalt fördert langfristig aber auch die Bodenfruchtbarkeit. Das hat ein internationales Forscherteam um Peter Reich (University of Minnesota) und Nico Eisenhauer (Technische Universität München) herausgefunden (Science). Die Studie umfasst einen Zeitraum von 14 Jahren: So lang wurden im Rahmen zweier Langzeitversuche Grasland-Parzellen mit unterschiedlich vielen Pflanzenarten auf ihre Produktivität hin untersucht.


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Planung und Design von Hotelanlagen und Resorts im Einklang mit Biodiversität
Die Integration von Biodiversitätsaspekten bei der Destinationsentwicklung entscheidet nicht nur über die langfristige Stabilität angrenzender Ökosysteme, sondern auch über den wirtschaftlichen Erfolg der beteiligten Touristikunternehmen.


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Praxisleitfaden Nachhaltigkeit und Biodiversität für den Lebensmittelsektor
Wie kaum eine andere Branche ist der Lebensmittelsektor von Biodiversität, intakten Ökosystemen und ihren Dienstleistungen abhängig. Ein neuer Praxisleitfaden, erschienen im Behr's Verlag, bietet nicht nur eine Einführung in die Thematik, sondern stellt auch bestehende Initiativen und Praxisbeispiele zum Thema Biodiversität vor.


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Ökosystemleistungen in der Landwirtschaft - Ein neuer Kurs für die Gemeinsame Agrarpolitik der EU?
In einem Beitrag der renommierten Fachzeitschrift Conservation Letters plädiert ein Autorenteam der interdisziplinären Forschungsgruppe „Ökosystemleistungen“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften dafür, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union als Instrument zur Sicherung von Ökosystemleistungen weiterzuentwickeln.


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oekom Corporate Responsibility Review 2012: Zarte Triebe auf dem Weg zur „grünen Wirtschaft“
Wenn sich Ende Juni dieses Jahres die Regierungschefs zum Weltgipfel für Nachhaltigkeit in Rio de Janeiro treffen, wird die Frage im Mittelpunkt stehen, wie die Wirtschaft zu einem kohlenstoffarmen, ressourceneffizienten und sozial gerechten System, einer „Green Economy“, umgebaut werden kann. Wie groß diese Aufgabe ist, zeigt der oekom Corporate Responsibility Review 2012, den die unabhängige Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research am 15. März 2012 in Zürich vorgestellt hat.


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Wer kriegt was? Das Nagoya-Protokoll gegen Biopiraterie. Eine politische Analyse
Die Verabschiedung des Nagoya-Protokolls gegen Biopiraterie ist nun schon eine Zeit lang her. Inzwischen wird um die Frage der Interpretation und, damit eng zusammenhängend, der Umsetzung gerungen. Zu dieser Diskussion liefert der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) mit der soeben erschienenen Broschüre einen Beitrag.


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Vom Verstummen der Welt – Marcel Robischon auf der Suche nach der verlorenen Vielfalt
Das "Tal der Bären" oder der "Berg der Geier" - Reminiszenzen an eine Zeit, in der die großen Wildtiere auch bei uns noch zahlreich waren. Heute sind sie zurückgedrängt oder längst ausgestorben. Mit ihrem Verschwinden verarmt aber nicht nur unser natürlicher Reichtum; wir selbst verlieren mit den Farben, Düften und Klängen das Instrumentarium zur Schärfung unserer Sinne und damit ein Reservoir, aus dem menschliche Kultur schon seit Jahrtausenden schöpft. Doch was bedeutet es für unser Denken, wenn die Vielfalt der Arten als Ideengeber für unsere Fantasie verschwindet, wenn die Welt immer eintöniger wird?


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Sustainability Yearbook 2012 erschienen
Der Vermögensverwalter Sustainable Asset Management (SAM) hat jüngst sein jährlich erscheinendes Sustainability Yearbook für das Jahr 2012 veröffentlicht. Die darin enthaltenen Analysen geben Auskunft über die Nachhaltigkeitsperformance der großen Weltkonzerne. Dabei spielen in einigen Sektoren auch die Bereiche Biodiversität und Ökosystemleistungen eine gewisse Rolle.


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Umweltverträglichkeitsprüfung und Ökosystemleistungen
Ein neues Arbeitspapier des World Resources Institute will Projektträger für die Integration von Ökosystemleistungsaspekten sensibilisieren, damit sie den steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen des Finanzsektors erfolgreich begegnen können.


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Überprüfung der Biodiversitätsanforderungen von Standards und Zertifizierungssystemen: Neue Studie der Biodiversitätskonvention CBD
Das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) hat eine Studie zu Biodiversitätsanforderungen von 36 Umwelt-Standards veröffentlicht. Die Standards decken acht Industriesektoren ab: Landwirtschaft, Biotrade, CO2- Ausgleich, Finanzwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft, Bergbau und Tourismus. Die Studie untersucht wie die biologische Vielfalt, deren Bedrohung und Verweise auf multilaterale Umweltabkommen von den Standards berücksichtigt werden.


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Neue Studie zu Biodiversität und Ökosystem-Dienstleistungen zeigt klare Spitzenreiter im Rohstoffsektor auf
Ein neuer Bericht der Natural Value Initiative (NVI) mit dem Titel „Tread lightly: Biodiversity and ecosystem services risk and opportunity management within the extractive industry“, deckt potenzielle Geschäftsrisiken mit Blick auf den Rohstoff- und Abbausektor, insbesondere in der Erdöl-, Erdgas- und Bergbauindustrie, auf. Diese Risiken entstehen aus ihrer Abhängigkeit von und ihren Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen.


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Banken und Biodiversität: Zwischen Risikovermeidung und ökologischer Verantwortung
Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten trägt weltweit erheblich dazu bei, dass Ökosysteme so funktionieren, wie die Menschen es von ihnen erwarten – angefangen von der Trinkwasserversorgung bis hin zum Schutz vor einer Erosion der Böden. Daher ist nicht allein in der Öffentlichkeit und der Politik, sondern auch in manchen Wirtschaftszweigen das Interesse am Thema "Biodiversität" gewachsen. Gilt das ebenso für Banken? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Studie von Prof. Dr. Thomas Koellner, Professor für Ecological Services an der Universität Bayreuth, und Ivo Mulder, der in Genf für das internationale Umweltprogramm "UN Environment Programme – Finance Initiative (UNEP FI)" arbeitet.


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Biodiversität – Nutzen und Risiko für Pharmaindustrie
Eine neue Studie vom 20. Juli 2011 besagt, dass die weltweit führenden Pharmaunternehmen durch ihre Abhängigkeit und Auswirkungen auf die Biodiversität unterschiedlichen Risiken ausgesetzt sind. Die Studie, durchgeführt von KPMG und der Natural Value Initiative (NVI), mit dem Titel „Biodiversität und Ökosystem-Dienstleistungen: Risiko-und Chancenanalyse im pharmazeutischen Bereich“ deckt die potenziellen Geschäftsrisiken für die Pharmaindustrie in Bezug auf Biodiversität auf.


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HeidelbergCement veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2009/2010
Zum vierten Mal veröffentlicht HeidelbergCement einen Nachhaltigkeitsbericht für den Konzern. Der Nachhaltigkeitsbericht richtet sich an Mitarbeiter, Investoren und Analysten, Kunden und Geschäftspartner, Politik, Nachbarn und NGOs. Mehr denn je wurde in diesem Bericht auf eine transparente Darstellung der wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen des Unternehmens geachtet, um damit den neuesten Vorgaben zur Berichterstattung zu entsprechen.


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The Nature of Ecosystem Service Risks for Business
Die von KPMG veröffentlichte Studie zeigt in welchem Maß einzelne Wirtschaftszweige von Ökosystemleistungen abhängig sind. Die Studie gibt den Unternehmen eine Reihe von Möglichkeiten an die Hand Business und Biodiversität zu verbinden und zeigt den Firmen konkrete Beispiele von Unternehmen die bereits Risiken in Chancen umwandeln.


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Aus dem Leben der schnellen Schönen: HeidelbergCement veröffentlicht Buch über Libellen in Steinbrüchen und Kiesgruben
„Die Libelle ist eine spezialisierte Art, die sich in unseren Abbaustätten wohlfühlt. Ihre „Geschichte“ ist der Beginn einer Buchreihe über das Leben und die Vielfalt in den Kiesgruben und Steinbrüchen von HeidelbergCement. Damit wollen wir das gegenseitige Verständnis der Interessen von Naturschützern und Landschaftsnutzern fördern und anderen Unternehmen eine Anleitung zur Bewahrung der biologischen Vielfalt mit auf den Weg geben, “ sagt Dr. Michael Rademacher, Manager Biodiversity and Natural Resources bei HeidelbergCement und Herausgeber des Buches.


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Fokus Biodiversität - Wie Biodiversität in der Kulturlandschaft erhalten und nachhaltig genutzt werden kann
Biodiversität ist eine Voraussetzung für das Wohlergehen menschlicher Gesellschaften: Die Vielfalt genetischer Informationen, von Arten und Ökosystemen liefert uns Nahrung und Rohstoffe, sie reguliert Energieflüsse und Stoffkreisläufe und ist Element kultureller Identität. Gerade in Kulturlandschaften ist der Einfluss menschlicher Aktivitäten auf die Biodiversität offenkundig.


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Umweltbewusstsein in Deutschland 2010 - Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage
Der Umwelt-, Klima- und Naturschutz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – das zeigt die aktuelle Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland 2010“, die am 16. Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Umweltschutz steht danach bei den Befragten auf Platz 3 der aktuell wichtigsten politischen Aufgaben. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.


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Studie: Einbeziehung von Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen in die Rechenschaftsberichte von Unternehmen
Fehlende Standards um die Auswirkungen auf und die Abhängigkeit von Biodiversität und Ökosystemleistungen zu berechnen, sind ein wesentliches Hindernis für Unternehmen, ihre Strategien stärker auf diese Aspekte auszurichten. Eine Studie soll helfen, die komplexen Fragestellungen zum Erhalt von Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen in die Aktivitäten und somit auch Rechenschaftsberichte von Unternehmen zu integrieren.


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Fact Book "From Commitment to Action"
Im Rahmen der Initiative "Biodiversity in Good Company" publizierte die GTZ ein Fact Book zur Dokumentation der Aktivitäten von Seiten der Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung der Leadership Erklärung der Initiative.


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Schlussbericht der TEEB-Studie: den Wert der Natur in die Mitte der Gesellschaft stellen
Die zentrale ökonomische Bedeutung der natürlichen Ressourcen unserer Erde steht verstärkt im Blickpunkt von Ländern, Firmen und Entscheidungsträgern auf allen Ebenen. Dies zeigt der Endbericht der internationalen Studie zur Ökonomie von Ökosystemen (TEEB), der am Mittwoch in Nagoya, Japan im Rahmen der 10. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens für Biologische Vielfalt vorgestellt wurde.


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Der Ecological Footprint: Die Welt neu vermessen
„Der Ecological Footprint: Die Welt neu vermessen“ führt ins Footprint-Denken ein, mit vielen anschaulichen Beispielen. Es dient als Brücke zwischen Ökonomie und Ökologie


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‚Biodiversity in Good Company‘ Initiative veröffentlicht Management-Leitfaden
Mit dem ‚Handbuch Biodiverstitätsmanagement‘ steht Unternehmen erstmals ein praxisnahes Tool zur Verfügung, das ihnen einen direkten und umfassenden Einstieg in die Materie ermöglicht.


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Neuer TEEB-Bericht vorgelegt
Unternehmen mit "positiven Nettoauswirkungen" auf die biologische Vielfalt sind die Gewinner


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